Heilkräuter G-J

Sie werden merken, dass es sich bei der Auflistung der Heilkräuter nicht nur um Kräuter, sondern viel mehr um Heilpflanzen handelt. Es sind auch sicher immer wieder Pflanzen dabei, bei denen man gar nicht auf den ersten Blick annimmt, dass sie zu den Heilkräutern gehören.

  • Gänseblümchen – auch ein Heilkraut. Ein Tee kann Husten lindern und Stoffwechsel, Appetit und Verdauung anregen. Äußerlich angewendet hilft der Tee zur Wundbehandlung und gegen Hautunreinheiten.
  • Ginseng - die asiatische Wurzel ist nicht nur ein Aphrodisiakum, sie hilft auch nach Krankheiten bei der Rekonvaleszenz und gegen Gedächtnisschwäche.
  • Hagebutte -  hat einen hohen Vitamin-C Gehalt und ist gut bei Erkältungen und zur Stärkung des Immunsystems. Aus den getrockneten Schalen kann man Tee kochen. Den höchsten Vitamingehalt hat Hagebuttenmus.
  • Holunder – enthält ebenfalls viel Vitamin-C und ist daher gut bei Erkältungen. Er wirkt krampflösend, blutreinigend und auch entzündungshemmend. Man kann aus den Blüten einen Tee zubereiten und aus den Beeren einen Saft.
  • Ingwer – die Wurzel hilft besonders bei Verdauungsbeschwerden und Übelkeit. Sie ist auch ein beliebtes Gewürz in der asiatischen Küche.
  • Johanniskraut – wird schon seit dem Mittelalter bei leichten und mittelschweren Depressionen angewendet. Allerdings wird eine diesbezügliche Wirkung nur mit Hilfe von hochdosierten Mitteln aus der Apotheke erreicht.Aber auch bei Frauenbeschwerden kann Johanniskraut mit seinen krampflösenden Eigenschaften angewendet werden. Als Tee hilft es auch gegen Blasenentzündung, Rheuma oder Gicht.

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