Heilkräuter K-M

Natürlich können hier nicht alle Wirkungsweisen der einzelnen Heilkräuter und Heilpflanzen beschrieben werden. Diese Auflistung soll nur als Anregung dienen.

  • Kamille – ein Tee aus Kamillenblüten hilft unter anderem bei Verdauungsbeschwerden, Magenkrämpfen, Durchfall und auch als Tinktur gegen entzündete Wunden und Hautunreinheiten.
  • Kümmel – die Samen der Kümmelpflanze helfen gegen Blähungen, Magen- und Darmkrämpfe, sie werden oft in Kohlgerichten verwendet und auch als Schnaps gereicht.
  • Lavendel – Lavendel wirkt beruhigend und ist daher viel in Badezusätzen und Raumdüften zu finden. Lavendelkissen können zum Beispiel auch Babys beruhigen. Er kann aber auch bei Migräne und Magenschmerzen Linderung verschaffen. Man kann die Blüten als Tee, für die Herstellung von  Öl oder auch als Gewürz im Essen verwenden.
  • Linde – Tee aus Lindenblüten ist ein bewährtes Mittel bei Erkältungen und Fieber. Er wirkt schleim- und krampflösend, entzündungshemmend und entspannend.
  • Majoran – Majoran hilft bei der Verdauung und wird gerne als Gewürz verwendet. Zum Beispiel auch in Kartoffelbrei an Stelle von Muskatnuss oder aber in der Wurst. Er wirkt auch gegen Erkältungen und äußerlich angewendet gegen Kopfschmerzen.
  • Meerrettich – die scharfe Wurzel des Meerrettichs hilft nicht nur gegen Erkältungen, sie soll auch die Grippe fernhalten. Auch bei Nebenhöhlenentzündungen ist Meerrettich eine gute Hilfe. In der kalten Jahreszeit sollte er in keiner Küche fehlen.

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