Mineralien sind wichtig für den Körper

Es gibt einerseits Mineralien, wie Kalzium, Magnesium, Kalium oder Natrium, die der Körper in größeren Mengen benötigt, andererseits solche, von denen der Körper nur geringe Mengen (Spuren) braucht. Die wichtigsten Spurenelemente sind Zink, Mangan, Chrom, Eisen, Selen, Jod und andere.
Mineralien werden gebraucht damit der Körper nicht übersäuert, für den Aufbau von Knochen und für den Stoffwechsel. Magnesium aktiviert zum Beispiel über 300 Enzyme, die für den Stoffwechsel wichtig sind. Dass ein Mangel an Mineralien und Spurenelementen krank machen kann, ist deshalb nicht verwunderlich. Ein  Mangel kann zum Beispiel zu Hautproblemen, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Ängsten, Allergien, Kopfschmerzen, Diabetes, Herzproblemen und vielem mehr führen. Eine Übersäuerung der Gallenflüssigkeit kann zum Beispiel zu Gallensteinen führen.
Gefahren, an Mineralstoffmangel zu leiden, sind bei Frauen nach den Wechseljahren, bei überhöhtem Alkoholgenuss, einseitiger Ernährung und bei älteren Menschen, die nicht mehr genügend trinken, gegeben.
Bei richtiger und vor allem ausgewogener Ernährung, mit vielen Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, sollte aber Mineralstoffmangel keine allzu große Rolle spielen, sollten Sie jedoch trotzdem Bedenken haben, sprechen Sie ruhig mit Ihrem Arzt.

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