Totes Meer hilft bei Haut- und Gelenkerkrankungen

Gruppenreise der Selbsthilfegruppe für Neurodermitis & Psoriasis Ostheim/ Rhön
am 22. Mai 2014 an das Tote Meer nach Jordanien

Eine Klimatherapie am Toten Meer hat schon vielen Hautkranken geholfen. Auf natürliche Weise werden dort Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) und Ichthyosis (Verhornungsstörung) behandelt. Linderung erfahren auch Allergiker und Asthmatiker sowie Rheuma- und Gelenkkranke. Insbesondere bei Arthritis (entzündlicher Gelenkerkrankung) ist ein Aufenthalt hilfreich.
Durch die exponierte Lage 400 m unter dem Meeresspiegel (am tiefsten Punkt der Erdoberfläche) scheint am Toten Meer die gesündeste Sonne der Welt. Die natürlich gefilterten Sonnenstrahlen weisen einen besonders hohen UVA- und einem extrem niedrigen Anteil an schädlichen UVB-Strahlen auf. Das salzhaltigste Meer der Welt ist zu 30 Prozent mit Mineralien angereichert – zehnmal stärker als das Mittelmeer. Daraus resultiert seine antiallergische und entzündungshemmende Wirkung. Der Sauerstoffgehalt der Luft ist um 10 Prozent höher als irgendwo sonst auf der Erde. Angereichert ist die Luft mit einem hohen Anteil an beruhigendem Bromid-Aerosol.
Bereits zum 9. Mal fahren Mitglieder der Hautselbsthilfe als Gruppe an das Tote Meer nach Jordanien. Es sind zwei- bis vierwöchige Aufenthalte möglich. Die Reise wird von Margitta Heß begleitet und betreut. Ärztliche Betreuung wird im Medical Center des Dead Sea Spa Hotels direkt vor Ort angeboten oder kann vorher gebucht werden.
Die Kosten für einen Aufenthalt sind nicht viel höher als bei einem vergleichbaren Kanaren-Urlaub. Unter bestimmten Voraussetzungen zahlen die Krankenkassen die Kosten einer Klimaheilbehandlung oder Zuschüsse. Nähere Informationen erhalten Sie von Margitta Heß (Telefon 09778 / 506)  www.shgostheim.de

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