Frühjahrsmüdigkeit

Jedes Jahr dasselbe, die Frühjahrsmüdigkeit schlägt wieder zu und wir fühlen uns müde und wie erschlagen.

Natürlich ist die Frühjahrsmüdigkeit nicht gefährlich, aber lästig ist sie allemal. Was kann man also tun um ihr zu entgehen?

Frühling © Julia Höfer-von Seelen

Ursachen  für die Frühjahrsmüdigkeit sind das längere Tageslicht, durch das der Körper  das Signal bekommt mehr Hormone zu bilden. So wird zum Beispiel vermehrt das stimmungsaufhellende Serotonin gebildet, während das für den Schlaf zuständige Melatonin durch den langen Winter noch reichlich im Körper vorhanden ist. Die Wechselwirkung der beiden Stoffe macht uns müde.

Abgesehen davon haben sich viele Menschen im Winter weniger an frischer Luft bewegt und auch weniger frisches Obst und Gemüse gegessen und nun am Ende des Winters sind die Speicher einfach leer und es fehlen Vitamine und Mineralstoffe.

Um trotz der Frühjahrsmüdigkeit munter zu bleiben hilft es sich viel an der frischen Luft zu bewegen. Dadurch kommt nicht nur der Kreislauf in Schwung, sondern auch die Bildung von Serotonin wird angekurbelt.

Man sollte auch viel frisches Obst und Gemüse essen um den Körper mit einer Extraportion Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

Und auch wenn die länger werdenden Tage dazu verleiten länger aufzubleiben, kann es doch ratsam sein, früher ins Bett zu gehen, denn durch den früheren Sonnenaufgang wird man meist auch früher wach und schläft automatisch weniger.

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