Sushi – Gesundheit essen

Sushi hat sich mittlerweile auch in den westlichen Ländern als willkommene
Abwechslung durchgesetzt und hat viele Liebhaber gefunden.

Der Ursprung dieser Art der Fischzubereitung liegt allerdings nicht in Japan, wie viele vermuten, sondern in China. Hier wurde am Laufe des Mekong Flusses ein besonderes Verfahren angewandt um frischen Fisch länger haltbar zu machen. Der rohe Fisch wurde in gekochtem Reis luftdicht in Gefäßen eingelegt und fermentiert und konnte so bis zu einem Jahr haltbar gemacht werden. Die erste, belegte Erwähnung von Sushi in Japan, war im Jahre 718.
Anfänglich wurde nur Süßwasserfisch verarbeitet, bis im Laufe der Zeit der Fisch
immer früher verzehrt wurde und man es sich in Tokio des 18. Jahrhunderts leisten
konnte, frischen Fisch am Hafen mit Reis zu erwerben. Diese Variante des Sushi ist
heut unter dem Namen „Nigiri-Zushi“ bekannt.
Die japanisch-stämmige Bevölkerung der USA, genauer gesagt von Los Angelos,
brachte dann in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts „Sushi“ in die westlichen
Gefilde.

Sushi ist ein wichtiger Nährstoff-Lieferant

Ein Grund für den rasanten Erfolg des Sushi in unseren breiten Graden ist wohl die frische Zubereitung und der gesunde Fisch. Dieser liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die das Herz sowie die Blutgefäße schützen. Außerdem liefert der Fisch viel Eiweiß und Mineralien.

Es gibt unterschiedliche Formen von Sushi, so z.B. das Nigiri-Sushi. Hier formt man den Resi zu einer kleinen Rolle und belegt diese Fisch oder Meeresfrüchten. Maki-Sushi ist wohl die bekannteste Form des Sushi in Europa. Diese wird mittels einer Bambusmatte gerollt und ist umgeben von Noriblättern, deren Grundlage aus Algen besteht. Gunkami-Zushi besteht aus einer Norirolle mit einem Reisboden, auf dem z.B. Fischeier kredenzt werden.

Bei all diesen Varianten gilt es darauf zu achten, dass immer frische Zutaten verwendet werden und man bei der Zubereitung auf die Hygiene achtet, dann kann man auch beruhigt Sushi vom Lieferdienst bestellen.

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