Blumenkohl – gesund und vielseitig

Blumenkohl ist nicht nur ein beliebtes Gemüse, sondern auch gesund und vielseitig. Noch dazu hat er nur wenige Kalorien.

Neben B-Vitaminen, reichlich Vitamin K und Vitamin C finden sich im Blumenkohl auch viele Mineralstoffe.

Es wird angenommen, dass der Blumenkohl vom Wildkohl abstammt, der an den Küsten des Mittelmeeres und Westeuropas beheimatet ist. Über Italien hat sich bis ins 16. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet.
Übrigens werden beim Blumenkohl, anders als bei anderen Kohlarten, nicht die Blätter verzehrt, sondern der Blütenstand. Es ist auch ungewöhnlich für einen Kohl, dass sich diesen fleischig verdickten Blütensprossen bereits im ersten Jahr bilden.

Blumenkohl © La Grande Farmers' Market/flickr.com

Blumenkohl © La Grande Farmers’ Market/flickr.com

Neben dem wohl allgemein bekannten weißen Blumenkohl gibt es auch noch violette, gelbe und rote Arten. Die Einfärbung entsteht dadurch, dass die Hüllblätter beim wachsen den „Kohlkopf“ nicht komplett umschließen und Licht herankommt. Ein anderes Beispiel hierfür ist der gelbgrüne Romanesco mit seinen Röschen, die spitzen Türmchen ähneln.

Und obwohl Kohl bei uns eher zu den Wintergemüsen zählt ist Blumenkohl das ganze Jahr über erhältlich und begehrt. Wer einen wirklich frischen Blumenkohl haben möchte, sollte beim Einkauf darauf achten, dass die Blätter noch schön grün sind und die Blume keine Flecken hat. Einen frischen Blumenkohl kann man dann auch bedenkenlos ein bis zwei Tage im Kühlschrank lagern. Wer ihn einfrieren möchte, sollte ihn in einzelne Röschen teilen, diese blanchieren und dann, nachdem man sie in Eiswasser abgeschreckt hat, einfrieren.

Verwenden kann man ihn gekocht oder gedünstet, im Eintopf oder Auflauf, mit Käse überbacken oder auch als Rohkost. Auf klassische Art wird er mit zerlassener Butter oder Semmelbröseln serviert.

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