Im Sitzen pinkeln, nicht nur zeitgemäß, sondern auch viel sauberer

Es gilt natürlich, ganz besonders bei älteren Männern, als unmännlich im Sitzen zu pinkeln, dabei hat es durchaus Vorteile und wird auch von jungen Männern immer öfter praktiziert.

Ein entscheidender Vorteil ist die Sauberkeit, denn beim Pinkeln im Stehen landet doch viel vom Urin auf der Brille und dem Boden und nicht in der Schüssel. Wer also selber putzt oder seiner besseren Hälfte einen Gefallen tun möchte setzt sich inzwischen sowieso zum Pinkeln schon hin.

Da die männliche Harnröhre zwei Kurven hat bietet auch das Urinieren im Stehen keinen Vorteil. Man kann im Sitzen den Penis einfach hängen lassen und kommt so der Natur entgegen. Und wer erst mal eine vergrößerte Prostata hat, und auch mal zwei bis drei Minuten zum Wasserlassen braucht, der findet es im Sitzen doch wesentlich gemütlicher. Besonders gilt dies wenn man öfter mal nachts raus muss, denn durch das plötzliche Aufstehen kann einem durchaus auch mal schnell schwindlig werden.

Grundsätzlich scheint es sich zumindest bei den Männern, die öfter mal selber das Bad putzen, einzubürgern, im Sitzen zu Pinkeln. Man hat einfach weniger Arbeit hinterher. Und auch jede Frau oder Freundin wird es begrüßen und keinesfalls als unmännlich ansehen.

Vielleicht ist es ja in der heutigen Zeit gar nicht verkehrt, wenn Eltern ihren Söhnen von Anfang an das Wasserlassen im Sitzen beibringen. Und wer sich das Stehendpieseln absolut nicht abgewöhnen kann, der kann sich ja immer noch ein Urinal im Bad installieren lassen.

Sport ist gut fürs Gedächtnis

Auch in fortgeschrittenem Alter ist es gut sich noch sportlich zu betätigen, denn durch Sport lässt der Gedächtnisverlust aufhalten.

Laut eines Berichts von Forschern in den Proceedings der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA (PNAS) führt schon leichtes Training zur Vergrößerung eines bestimmten Gehirnbereichs und zur Verbesserung des Gedächtnisses.

Gehirn © Digital Shotgun/flickr.com

Gehirn © Digital Shotgun/flickr.com

Im Alter schrumpft der Hippocampus im Gehirn, um etwa zwei Prozent pro Jahr. Diese Region ist wesentlich am Gedächtnisprozess beteiligt und das Schrumpfen des Hippocampus bedingt auch eine Verschlechterung der Denkleistung und führt zu einem höheren Risiko an Demenz zu erkranken. Forscher der University of Pittsburgh haben jetzt allerdings in einer Studie mi Erwachsenen zwischen 55 und 80 Jahren herausgefunden, dass dieser Vorgang nicht unausweichlich ist.

Es hat sich gezeigt, dass ganz besonders Ausdauertraining dafür sorgt, dass die Region des Hippocampus wieder größer wird. Bei einem dreimal die Woche stattfindenden Training wird ein Zuwachs von etwa zwei Prozent erreicht. Eine gute Möglichkeit um dem Schrumpfen des Hippokampus und der damit einhergehenden Verschlechterung des Gedächtnisses entgegenzuwirken.

Aber natürlich ist Sport nicht nur für das Gedächtnis gut, sondern auch allgemein für das Wohlbefinden und die Fitness bis ins hohe Alter. Es ist nie zu spät mit dem Sport anzufangen.

Ruhe und Kraft nach den Feiertagen

Wer nach den sicherlich stressigen Feiertagen wieder Ruhe und Kraft tanken möchte, kann dies mit den Fotos der Münchner Künstlerin CrazyMoose tun.

Ihre Fotos mit dem Titel “Wasser” strahlen wirklich Ruhe und Kraft aus.

 

Ein gesundes Jahr 2013 allen Lesern!

Mehr Mobilität dank eines Rollators

Auf unseren Straßen sind Rollatoren inzwischen etwas ganz alltägliches geworden, sind sie doch nützliche Gehhilfen für alte und kranke Menschen, die dadurch wieder an Mobilität gewinnen.

So können viele ältere Menschen, die sonst auf Hilfe angewiesen wären wieder alleine einkaufen oder spazieren gehen und können so in Kontakt mit ihren Mitmenschen bleiben.
Und auch für jüngere Menschen, deren Mobilität durch eine Krankheit eingeschränkt ist, sind diese Rollatoren eine nützliche Hilfe um selbständig bleiben zu können ohne auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein.

Rollatoren geben Halt beim Gehen und wenn man mal eine Pause braucht, kann man sich meist auf den vorhandenen Sitz setzen und sich ausruhen.

In Deutschland, die Idee kommt ursprünglich aus Schweden, sind die Rollatoren erst seit 1990 auf dem Markt und es gibt sie inzwischen in den verschiedensten Ausführungen mit verschiedenstem Zubehör. Stock- und Schirmständer mögen ähnlich nützlich sein wie der Sitz oder der Einkaufskorb, ob LED-Leuchten, eine Hupe oder auch Rückspiegel  wirklich notwendig sind ist allerdings fraglich.

Wer einen Rollator braucht sollte sich vor dem Kauf Gedanken über das Modell machen und unterschiedliche Rollatoren vergleichen. So eignen sich leichte, zusammenklappbare Rollatoren zum Beispiel in der Stadt besonders gut, da man mit ihnen leichter in öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Straßenbahn einsteigen können. Diese Rollatoren sollten sich dann auch leicht zusammenklappen lassen und wenig Platz wegnehmen, dabei aber trotzdem stabil sein.

Besonders wichtig sind aber neben einem stabilen Gestänge auch sichere Bremsen und gute Griffe, die möglichst nicht mit Schadstoffen belastet sind.

Wer also einen Rollator benötigt, der die Mobilität auch in Alter oder Krankheitsfall sicher stellt, sollte sich vor dem Kauf gut informieren.

Wasserbetten sind gut für Ihre Gesundheit

Dass Wasserbetten gut für die Gesundheit sind, hat sich zumindest bei den Fans der Wasserbetten herumgesprochen.

Ganz besonders Menschen mit Rückenschmerzen und Gelenkbeschwerden empfinden schon nach relativ kurzer Zeit Linderung ihrer Beschwerden. So werden auf einem Wasserbett, wie sonst nur beim Schwimmen, die Bandscheiben entlastet, ohne dass Körperbau und Gewicht des Schläfers eine Rolle spielen.

"Wasserbett" © tiffa130/flickr.com

Für Menschen, die unter Arthritis, Rheuma oder sonstigen Beschwerden der Gelenke leiden, ist besonders die Wärme der beheizbaren Wasserbettmatratze wohltuend und schmerzlindernd.Schon nach kurzer Zeit können Benutzer von Wasserbetten völlig entspannt wieder schlafen.

Aber auch Allergiker und Asthmatiker profitieren von Wasserbetten, da sich Haare, Staub und Hautschuppen nicht im Inneren der Matratze sammeln können und so auch nicht zur Brutstätte für Milben, Schimmel und Bakterien werden. Die Auflagen auf der Matratze kann man waschen und die Matratze selber leicht reinigen.

Nicht umsonst werden Wasserbetten auch im medizinischen Bereich eingesetzt um dem Wundliegen vorzubeugen oder bei Patienten mit schweren Brandwunden.

Und auch wenn Wasserbetten immer noch teurer sind als herkömmliche Betten, so lohnt sich die Anschaffung doch, denn eine Wasserbettmatratze passt sich optimal dem Körper an und verteilt das Gewicht optimal. Durch diese optimale Verteilung des Gewichts wird eine natürliche Körperhaltung garantiert, die Voraussetzung für einen entspannten und erholsamen Schlaf ist.

Und wir wissen schließlich alle, dass sich der Körper am besten im Schlaf regeneriert. So sind Wasserbetten nicht nur gut für die körperliche sondern auch die geistige Gesundheit.

Schmerzbehandlung wirkt besser, wenn man dran glaubt

Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UEK) hat nachgewiesen, dass Patienten, die an die Schmerzbehandlung glauben, tatsächlich weniger Schmerzen haben.

Dies kann besonders bei der Therapie chronischer Schmerzpatienten von Bedeutung sein. Hier können durch gezielte Aufklärung positive Erwartungen geweckt werden, die sich positiv auswirken.

Schmerzmittel ©vwracer/flickr.com

Wenn ein Patient sich von der Schmerzbehandlung viel verspricht, wirkt die Therapie in der Regel deutlich besser, als wenn er keine oder schlechte Erwartungen hat.

Es hat sich in den Versuchen gezeigt, dass negative Erwartungen und Angst vor Schmerzen die Effekte, die ein Medikament hat, völlig zunichte machen können. Untersuchungen im Magnetresonanztomografen haben ebenfalls gezeigt, dass allein der Glaube an die Behandlung schon das körpereigene schmerzhemmende System aktiviert und die Wirkung des Schmerzmittels so verstärkt.

Ganz besonders für die Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen ist diese Erkenntnis wichtig, da viele von ihnen das Vertrauen in die Medizin bereits verloren haben und diese negativen Erwartungen auch die Wirkung von eigentlich wirksamen Schmerzmitteln negativ beeinflussen können.

Vorbereitung für den Skiurlaub

Da in diesem Jahr der Winter recht früh begonnen hat, fängt natürlich auch die Wintersportsaison recht zeitig an.

Um den Spaß im Schnee in vollen Zügen genießen zu können, sollte man sich doch vorher schon fit machen. Für das Erlangen einer Grundfitness eignen sich am besten Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren oder Inlineskaten. Man sollte mindestens zwei Monate bevor man auf die Piste geht, damit beginnen sich fit zumachen. Wer unsicher ist, sollte sich auch ruhig mit seinem Arzt besprechen.

Ski © Jeremy Bronson/flickr.com

Und auch die typische Skigymnastik ist ein wunderbares Mittel um sich auf den Skiurlaub vorzubereiten. Dort wird unter anderem auch das Balancegefühl trainiert.
Denn eines ist sicher, durch mangelnde Kondition, untrainierte Muskel und Ungelenkigkeit steigt das Risiko sich zu verletzen.

Natürlich ist aber neben einer Grundfitness auch die geeignete Ausrüstung wichtig. Am besten lässt man sich in einem Sportfachgeschäft über Bretter, Schuhe, Bindung und auch den Skihelm beraten.
Gerade beim Skihelm ist die perfekte Passform wichtig. Er sollte relativ eng sitzen, darf aber nicht drücken und sollte bei geöffnetem Kinnband nicht hin und her rutschen. So sollten Sie auch immer Skibrille und Helm zusammen probieren, damit alles zusammen passt. Ob Schnee oder Regen beim Skifahren, bei einer guten Skibrille muss zu jeder Zeit der perfekte Durchblick vorhanden sein.

Nordic Walking

Inzwischen macht es  fast jeder fünfte Deutsche schon regelmäßig, bei Frauen über 50 ist es sogar jede Dritte, was Nordic Walking zur beliebtesten Sportart in Deutschland macht.

Mit der aus Skandinavien stammenden Sportart hielten sich ursprünglich Langläufer, Biathleten und nordische Kombinierer in der schneefreien Zeit des Jahres fit, heutzutage walken auch in Deutschland Fans zwischen Ostfriesland und Zugspitze mit den Stöcken. Vor einiger Zeit wurden sie vielleicht noch belächelt, aber inzwischen sieht man immer mehr Menschen an Stöcken gehen und auch bekannte Sportler wie Rosi Mittermeier und Christian Neureuther sind mit von der Partie.

Der Vorteil beim Nordic Walking ist, dass man es in jedem Alter machen kann und es eine Sportart ist, bei der auch kaum Unfälle passieren. Es ist wesentlich gelenkschonender als Jogging und man regt nicht nur den Stoffwechsel an und trainiert Herz und Kreislauf, durch das Schwingen der Stöcke werden auch Arme, Schultern und Rücken gekräftigt.

Und auch die Ausrüstung die man benötigt ist nicht allzu teuer. Bequeme Sportschuhe und Stöcke die es schon für relativ wenig Geld zu kaufen gibt. Bei den Stöcken gibt es inzwischen eine riesige Auswahl und nicht alle sind wirklich geeignet. Am Besten ist wenn man sich vorher im Internet oder im Fachgeschäft informiert. Es ist auch von Vorteil, wenn man als Anfänger an einem Einführungskurs teilnimmt, um die Grundlagen der Technik zu lernen. Solche Kurse werden inzwischen in fast in jeder Stadt angeboten. Ansonsten gibt es auch noch Bücher und Videos aus denen man das richtige Walken lernen kann.

Wer übrigens beim Nordic Walking ein Tempo von etwa sechs Kilometern pro Stunde vorlegt, verbrennt in dieser Zeit ungefähr 400 Kilokalorien.

Dauerhafte Fitness

Wer kennt nicht das leidige Problem, kaum ist der Urlaub vorbei und der Büroalltag hat wieder eingesetzt, schon fangen die kleinen Fettpölsterchen wieder an zu wachsen und die im Urlaub vorhandene Fitness ist bald wieder dahin.
Dabei hatten wir uns doch so fest vorgenommen, die Fitness in diesem Jahr dauerhaft zu bewahren, am besten gleich für immer. Denn wer ist nicht gerne fit und gesund.

Aber wie konserviert man sich die Fitness dauerhaft?

Wenn man im Job eingespannt ist und vielleicht auch noch Familie hat ist der Tag einfach zu kurz um auch noch Joggen oder ins Fitnessstudio zu gehen, und auch mit dem Fahrrad zur Arbeit kann man nur bei schönem Wetter fahren. Ganz abgesehen davon kosten Fitnessstudios oft auch ein Vermögen und die Verträge gehen über eine lange Zeit.

Hanteln © flickr/a.drian

Wenn man also fit bleiben möchte, sich nicht an lange Verträge binden möchte und sonst keine Gelegenheit hat,  kann man eigentlich nur zu Hause etwas für diese Fitness tun und legt sich am Besten selbst geeignete Geräte zu. Man kann dann je nach Zeit und Lust abends vor dem Fernseher, morgens vor dem Frühstück oder auch einfach mal zwischendurch die Fitness trainieren.

So bleibt man dauerhaft fit und kann sich diese Fitness auch über den nächsten Urlaub hinaus dauerhaft erhalten.

Denn wenn Sie keine Zeit haben ins Fitnessstudio zu gehen, ist es kein Problem sich dieses einfach nach Hause zu holen.

Ihre Gesundheit

Eine Langzeitstudie aus Großbritannien hat ergeben, dass bei Frauen das Risiko früher zu sterben nicht durch die hormonelle Verhütung mit der Pille vergrößert wird.

Es schien zwar zunächst Hinweise auf ein höheres Schlaganfall- und Thromboserisiko durch die Pille zu geben, das nach deren Absetzen nachlässt, die aktuelle Auswertung von 46.000 Frauen über 40 Jahre lang zeigt aber, dass das Sterberisiko bei der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel sogar etwas geringer ist, als bei Frauen gleichen Alters, die anders verhütet haben.  Insbesondere Herz- und Kreislauferkrankungen scheinen seltener aufzutreten.

Werden Kleinkinder nicht gegen Mumps geimpft, kann das bei Jungen, die als Jugendliche oder Erwachsenen daran erkranken, schwerwiegende Folgen haben. Bei ihnen entzünden sich oft die Hoden, was nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern auch zur Zeugungsunfähigkeit führen kann. Auch bei größeren Kindern kann die Impfung noch nachgeholt werden, ideal ist allerdings die Kombiimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln im Alter von etwa einem Jahr. So vermeidet man nicht nur Schäden an den Hoden, sondern minimiert auch das Risiko einer Hirnhautentzündung oder Ertaubung.

Wer sich vor Fußpilz schützen will, sollte in besonders gefährdeten Bereichen wie Schwimmbad, Sauna oder Hotelzimmer immer Schuhe tragen. Aber auch im eigenen Haushalt besteht Ansteckungsgefahr. Immer dann wenn infizierte Kleidungsstücke mit anderen zusammen gelagert werden oder mit zu niedrigen Temperaturen in der Waschmaschine gewaschen werden. Mit Fußpilz infizierte Kleidung sollte mit mindestens 60 Grad gewaschen werden.

Eine britische Studie hat ergeben, dass Menschen, die Rauchen, viel Alkohol konsumieren, wenig Obst und Gemüse essen und sich wenig bewegen, gegenüber Menschen, die sich in dieser Beziehung vorbildlich verhalten, 10 bis 12 Jahre des Lebens verschenken. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschaftler nach Auswertung von Lebensstil und Todesursache bei 4.886 über viele Jahre hinweg untersuchten Personen.

Ohrenärzte warnen vor Ohrenkerzen, da diese in ihrer Wirkung umstritten sind. Es konnte erstens nicht festgestellt werden, dass diese tatsächlich beim Abbrennen einen Unterdruck erzeugen, der das Ohrenschmalz aus dem Ohr befördert. Zweitens lagerte sich das Wachs der Kerzen oft im Ohr ab und es kam in einigen Fällen auch zu Verletzungen des Gehörgans, des Trommelfells oder des Gesichts.