11. Klimareise der SHG Ostheim an das Tote Meer

Die Reise, die im Jahr 2001 erstmals als „Schnupperkur“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Ostheim gedacht und bundesweit angeboten wurde, hat sich mittlerweile als fester Bestandteil unserer Jahresplanung etabliert.

Da wir nun schon zum 11.  Mal diese Reisen organisieren, konnten wir mittlerweile doch einiges an Erfahrung sammeln. Hautkranken, ( Neuroderrmitis, Psoriasis, Vitiligo) die sich für diese Klimareise interessieren, können wir daher im Vorfeld mit Rat und Tat unterstützen.
Interessenten bietet Frau Heß die Möglichkeit eines telefonischen Informationsgesprächs unter 09778/506 an. Auch bei unserem Dachverband Psoriasis & Haut e.V. (Telefon: 05221-1879709, Emailadresse:
info@pso-und-haut.de, Adresse Werrestr. 94, 32049 Herford)  und dem Deutschen Neurodermitiker Bund Hamburg bieten wir Ihnen Informationen zum Thema Totes Meer und Jordanien an:

Häufig gilt es vielfältige Fragen zu beantworten:
Möglichkeiten der Unterstützung durch die Krankenkassen
Steuerliche Absetzbarkeit der Maßnahme
Vorherige Infos um den Aufenthalt vor Ort
Packliste für die Reise
Wie in jedem Jahr werde ich auch dieses Mal die Gruppe in das Dead Sea Spa Hotel nach Jordanien begleiten, sodass ich auch vor Ort  Hilfestellung leisten kann.
Wir bieten vor Ort:
Beratung in Fragen zur individuellen Behandlung
Organisation von Ausflügen zu touristischen Zielen
Hilfestellung in persönlichen Anliegen
Gruppengefühl ohne Gruppenzwang
Mitreisende haben in Deutschland schon häufig viele Therapieformen ausprobiert und konnten oftmals nur schwache oder gar keine Erfolge verzeichnen. Nach 10 Klimareisen an das Tote Meer kann meiner Erfahrung nach – sicherlich abhängig von diversen persönlichen Faktoren – festgestellt werden, dass auch schwer Erkrankte gute bis sehr gute Therapieerfolge erzielen können.

 
Die 11. Klimareise an das Tote Meer findet am 16. Mai 2017 statt.
Flug ab Frankfurt oder München

 
SHG Ostheim für Neurodermitis und Psoriasis / Ostheim v. d. Rhön
Margitta Heß
Telefon 09778-506
Mail: shgostheim@googlemail.com

Klimareise ans Tote Meer

Wir fahren mit Ihnen nach Jordanien!

Das Tote Meer kann auch Ihnen helfen! Viele von Hautkrankheiten Betroffene sind von den in Deutschland angebotenen Therapiemöglichkeiten enttäuscht, da sie damit oftmals nur schwache, teilweise sogar gar keine Erfolge erzielen konnten.

Schon seit langem weisen Dermatologen auf die positive Wirkung von Klimatherapien bei Erkrankungen der Haut und Gelenke hin. Solche Klimatherapien finden in Gebieten statt, in denen deutlich weniger hautschädigende Faktoren wie z.B. Hausstaubmilben, Allergene und Luftverschmutzung vorkommen, als hierzulande. Seen, Hochgebirge und Wüsten, können daher Ziele für eine erfolgversprechende Klimatherapie sein. Eine deutliche Linderung bei Psoriasis, Neurodermitis und Gelenkbeschwerden, verschaffen das sonnige und trockene Wüstenklima Jordaniens zusammen mit dem mineralstoffreichen Wasser des Toten Meeres.

In Zusammenarbeit mit dem Selbsthilfeverband Psoriasis & Haut e.V. in Herford und dem Deutschen Neurodermitiker Bund Hamburg,

bietet die Selbsthilfegruppe für Psoriasis und Neurodermitis Ostheim v. d. Rhön
die 10. Klimareise an das Tote Meer nach Jordanien an.

Abflugtag ist der 28. Mai 2015

Viele unserer letztjährigen Reiseteilnehmer sind, bedingt durch unseren letzten Aufenthalt am Toten Meer, mit deutlich weniger Beschwerden durch die Wintermonate gekommen. Auch schwer Erkrankte konnten gute bis sehr gute Erfolge erzielen. Doch nicht nur für Menschen mit Hauterkrankungen, auch für unternehmungslustige “Hautgesunde”, kann die Reise zum Erlebnis werden. Neben wohltuenden Sonnenbädern, bieten wir auch verschiedene Ausflüge an. Wir stürzen uns in Amman, der quirligen Hauptstadt Jordaniens ins Getümmel, besuchen römische Ruinenstädte und alten Kreuzritterburgen, machen Tagesreisen in das Wüsten-Tal Wadi Rum, nach Aqaba ans Roten Meer und in die Nabatäerstadt Petra, mit ihren in die Felsen gehauenen Tempeln.

Die Klimatherapiereise, die im Jahr 2001 erstmals als „Schnupperkur“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Ostheim v. d. Rhön gedacht und bundesweit angeboten wurde, ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Jahresplanung. Inzwischen haben auch andere Selbsthilfegruppen diese Idee aufgegriffen und bieten nun ähnliche Gruppenreisen an. Da wir diese Reise nun schon zum zehnten Mal anbieten, konnten wir einige Erfahrungen sammeln. Hautkranke, die sich für diese Klimareise interessieren, stehen wir im Vorfeld gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gerne beraten wir sie bei…

  • Möglichkeiten der Unterstützung durch die Krankenkassen
  • der Steuerliche Absetzbarkeit der Maßnahme
  • Fragen zum Aufenthalt vor Ort
  • der Packliste für die Reise

Wie in jedem Jahr wird Margitta Heß, Leiterin der Selbsthilfegruppe Ostheim v. d. Rhön, auch die nächste Gruppe in das Dead Sea Spa Hotel nach Jordanien begleiten. Wir bieten vor Ort…

  • Beratung bei Fragen zur individuellen Behandlung
  • Organisation von Ausflügen zu touristischen Zielen
  • Hilfestellung in persönlichen Anliegen
  • Gruppengefühl ohne Gruppenzwang

Bei Fragen zur Gruppenreise wenden sie ich bitte an:

SHG Ostheim für Neurodermitis und Psoriasis / Ostheim v. d. Rhön

Margitta Heß

Telefon: 09778-506

E-Mail: shgostheim@googlemail.com

Was tun bei Kopfschmerzen?

Die meisten Menschen haben hin und wieder Kopfschmerzen und wenn auch meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter steckt, so können sie doch recht lästig sein.

Aber nicht immer möchte man bei Kopfschmerzen gleich zu Schmerztabletten greifen, den diese haben oft Nebenwirkungen oder können sogar abhängig machen.

Was kann man also gegen Kopfschmerzen tun?

Da die Ursache für Kopfschmerzen oft auch Verspannungen sein können, sollte man diese erst einmal abbauen. Dies kann man gut mit einer Massage von Nacken- und Schultermuskulatur, die man auch leicht selber machen kann. Zusätzlich können Sie die verspannten und schmerzenden Bereiche auch mit Pfefferminzöl einreiben.

Kopfschmerzen © QuinnDombrowski/flickr.com

Oft haben wir aber auch Kopfschmerzen, weil wir die Augen überanstrengt haben. Nach einem langen Arbeitstag am Computer, einem langen Fernsehabend oder einer langen Autofahrt. Warme Kompressen können dann helfen die Augen zu entspannen. Legen sie einfach für ein paar Minuten auf die geschlossenen Augen und entspannen Sie sich.

Und Kopfschmerzen kann man auch vorbeugen, indem man immer ausreichend trinkt, ganz besonders nach dem Genuss von Alkohol, sich öfter mal bewegt, damit der Kreislauf so richtig in Schwung kommt und auf eine genügende Versorgung mit Magnesium achtet. Oft helfen auch einfach frische Luft  oder eine Tasse Kaffee mit einem Spritzer Zitrone, da der Kaffee die Durchblutung anregt. Oder nehmen Sie, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben, ein entspannendes Vollbad.

Übrigens soll auch regelmäßiger Sex gegen Spannungskopfschmerzen helfen.

Akupunktur

Bei der Akupunktur werden in bestimmte Akupunkturpunkte des Körpers feine Nadeln gestochen.

Diese Akupunkturpunkte liegen auf sogenannten Leiterbahnen, durch die,  wenn man der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) folgt, das Qi, die Lebensenergie, fließt. Allerdings können in diesen Leiterbahnen Störungen auftreten, die Krankheiten verursachen.

Durch die Akupunktur sollen diese Störungen und Blockaden behoben werden, damit das Qi wieder ungestört fließen kann. Gute Erfolge werden erzielt bei der Behandlung von Rücken- und Kopfschmerzen, bei Gelenkbeschwerden aber auch bei Heuschnupfen.

Einigen Menschen hat sie geholfen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Neben der herkömmlichen Akupunktur gibt es noch die Ohrakupunktur, bei der nur am Ohr gestochen wird. Laut TCM liegen auf dem Ohr auch alle Reflexzonen des Körpers. Wer das Piksen nicht mag, kann auch auf Akupressur zurückgreifen. Hierbei werden die Akupunkturpunkte massiert.

Gerade für Patienten mit Migräne und Spannungskopfschmerzen kann die Akupunktur eine wirkliche Linderung verschaffen und dies ganz ohne Nebenwirkungen.

Heilkräuter U-Z

  • Umckaloabo – inzwischen in jeder Apotheke als Tropfen, aber auch als Pillen erhältlich stärkt die Südafrikanische Perlagonie die Abwehrkräfte und hilft bei Bronchitis und anderen Erkrankungen der Atemwege.
  • Uzara – die Uzarawurzel hilft gegen Durchfall und bei Menstruationsbeschwerden.
  • Veilchen – nicht nur eine schöne Blume, sonder auch ein Heilkraut, das heutzutage meist gegen Bronchitis und Husten eingesetzt wird. Schon in der Antike war die Heilkraft der Blume bekannt.
  • Wachholder – gerade im Winter sind Wachholderbeeren in vielen Gerichten zu finden. Sie wirken verdauungsfördernd, gegen Mundgeruch und auch bei Erkältungen. Neben denn Beeren werden oft auch Nadeln, Spitzen der Triebe und das Holz verwendet. Auch zum Räuchern von Fisch und Fleisch wird Wachholder oft benutzt.
  • Weide – früher, bevor es Aspirin gab, wurde ein Tee aus Weidenrinde gegen Schmerzen  getrunken. Ein altes Schmerzmittel, das nichts an seiner Wirksamkeit verloren hat.
  • Ysop – dieser Verwandte des Thymians hilft  bei Husten, Bronchitis, Asthma und wirkt entzündungshemmend und schweißhemmend.
  • Zimt – ob Gebäck oder indischer Chai-Tee. Zimt ist fast überall enthalten. In den letzten Jahren ist er besonders bekannt geworden durch seine gute Wirkung bei Diabetes.
  • Zitronenmelisse – die Zitronenmelisse wirkt beruhigend auf das Nervensystem und bei Schlafstörungen.

Dies war eine kleine Auflistung verschiedener Heilkräuter, die natürlich nicht den Anspruch erhebt vollständig zu sein. Sie soll lediglich dazu anregen sich mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen. Unter Umständen muss man ja nicht immer gleich zu Medikamenten greifen.

Totes Meer hilft bei Haut- und Gelenkerkrankungen

Gruppenreise der Selbsthilfegruppe für Neurodermitis & Psoriasis Ostheim/ Rhön
am 22. Mai 2014 an das Tote Meer nach Jordanien

Eine Klimatherapie am Toten Meer hat schon vielen Hautkranken geholfen. Auf natürliche Weise werden dort Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) und Ichthyosis (Verhornungsstörung) behandelt. Linderung erfahren auch Allergiker und Asthmatiker sowie Rheuma- und Gelenkkranke. Insbesondere bei Arthritis (entzündlicher Gelenkerkrankung) ist ein Aufenthalt hilfreich.
Durch die exponierte Lage 400 m unter dem Meeresspiegel (am tiefsten Punkt der Erdoberfläche) scheint am Toten Meer die gesündeste Sonne der Welt. Die natürlich gefilterten Sonnenstrahlen weisen einen besonders hohen UVA- und einem extrem niedrigen Anteil an schädlichen UVB-Strahlen auf. Das salzhaltigste Meer der Welt ist zu 30 Prozent mit Mineralien angereichert – zehnmal stärker als das Mittelmeer. Daraus resultiert seine antiallergische und entzündungshemmende Wirkung. Der Sauerstoffgehalt der Luft ist um 10 Prozent höher als irgendwo sonst auf der Erde. Angereichert ist die Luft mit einem hohen Anteil an beruhigendem Bromid-Aerosol.
Bereits zum 9. Mal fahren Mitglieder der Hautselbsthilfe als Gruppe an das Tote Meer nach Jordanien. Es sind zwei- bis vierwöchige Aufenthalte möglich. Die Reise wird von Margitta Heß begleitet und betreut. Ärztliche Betreuung wird im Medical Center des Dead Sea Spa Hotels direkt vor Ort angeboten oder kann vorher gebucht werden.
Die Kosten für einen Aufenthalt sind nicht viel höher als bei einem vergleichbaren Kanaren-Urlaub. Unter bestimmten Voraussetzungen zahlen die Krankenkassen die Kosten einer Klimaheilbehandlung oder Zuschüsse. Nähere Informationen erhalten Sie von Margitta Heß (Telefon 09778 / 506)  www.shgostheim.de

Heilkräuter R-T

  • Ringelblume – Ringelblumen werden viel zur Wundheilung eingesetzt und finden ihre Verwendung meist in Form von Salben. Allerdings können die wunderschön blühenden Blüten, die auch in vielen Gärten zu finden sind auch innerlich angewendet werden, beispielsweise bei Verdauungsbeschwerden oder zur Linderung von Frauenleiden.
  • Rose – die Rose ist nicht nur eine der beliebtesten Blumen überhaupt, sie findet auch Verwendung in orientalischen Süßspeisen und in Kosmetika. Als Heilpflanze wird sie allerdings selten verwandt. Sie kann bei Frauenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schwindel Linderung verschaffen.
  • Salbei – außer als Gewürz in der Küche, wird Salbei auch oft bei Halsentzündungen zum Gurgeln, oder in Form von Bonbons verwendet. Ein Salbeitee wirkt schweißhemmend.
  • Schwarzkümmel – der aus Ägypten stammende Schwarzkümmel ist nicht nur eine beliebte Gewürzpflanze, das aromatische Öl aus den Samen ist auch ein beliebtes Mittel bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen. Es hat auch eine entzündungshemmende Wirkung.
  • Teebaum – Teebaumöl wird dank seiner keimtötenden Wirkung gerne als Mittel bei Halsschmerzen, kleinen Schnittwunden aber auch Fußpilz verwendet. Der Teebaum wächst in Australien.
  • Thymian – Thymian ist nicht nur eine beliebte Gewürzpflanze, sondern wird auch gerne bei Husten und Erkältungen verwendet. Als Tee oder im Hustensaft. Er wirkt krampflösend, beruhigend und antibakteriell.

Heilkräuter N-Q

  • Nelken – gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sind Nelken aus dem Lebkuchengewürz nicht mehr wegzudenken. Aber auch in Eintöpfen und anderen Gerichten finden sie Verwendung. Sie helfen aber auch bei Zahnschmerzen, wirken antibakteriell, krampflösend und schmerzstillend.
  • Oregano – wer hat nicht gerne etwas von dem wilden Majoran auf seiner Pizza oder in der Soße zu den Nudeln. Aber Oregano ist nicht nur Gewürz, es hat auch Qualitäten als Heilpflanze. Hier wird er häufig auch Dost genannt. Ob als Tee, Hustentropfen oder Tinktur, er ist vielseitig anzuwenden und hilft gegen Menstruationsbeschwerden, bei kleinen Wunden und gegen Husten. Nicht angewendet werden sollte er allerdings in der Schwangerschaft.
  • Pappel – schon in der Antike war die Wirkung der Pappel als Heilpflanze bekannt. Eine Salbe, hergestellt aus den Knospen, hilft bei Gelenkbeschwerden. Auch einen Tee kann man aus den Knospen herstellen. Wirksam bei rheumatischen Beschwerden und anderen Entzündungen.
  • Pfefferminze – eine klassische und wohl jedem bekannte Heilpflanze ist die Pfefferminze. Als Tee getrunken verschafft sie Linderung bei Erkältungskrankheiten und bei Magen- und Darmbeschwerden.
  • Quitte – die Quitte war vor allem unseren Großmüttern noch bekannt, die daraus Marmelade gemacht haben. Die recht harten Früchte, die aussehen wie eine Mischung aus Birne und Apfel, enthalten viel Vitamin C, sind gut bei Erkältungskrankheiten und stärken die Verdauung. Aber auch die Samen können verwendet werden.

Heilkräuter K-M

Natürlich können hier nicht alle Wirkungsweisen der einzelnen Heilkräuter und Heilpflanzen beschrieben werden. Diese Auflistung soll nur als Anregung dienen.

  • Kamille – ein Tee aus Kamillenblüten hilft unter anderem bei Verdauungsbeschwerden, Magenkrämpfen, Durchfall und auch als Tinktur gegen entzündete Wunden und Hautunreinheiten.
  • Kümmel – die Samen der Kümmelpflanze helfen gegen Blähungen, Magen- und Darmkrämpfe, sie werden oft in Kohlgerichten verwendet und auch als Schnaps gereicht.
  • Lavendel – Lavendel wirkt beruhigend und ist daher viel in Badezusätzen und Raumdüften zu finden. Lavendelkissen können zum Beispiel auch Babys beruhigen. Er kann aber auch bei Migräne und Magenschmerzen Linderung verschaffen. Man kann die Blüten als Tee, für die Herstellung von  Öl oder auch als Gewürz im Essen verwenden.
  • Linde – Tee aus Lindenblüten ist ein bewährtes Mittel bei Erkältungen und Fieber. Er wirkt schleim- und krampflösend, entzündungshemmend und entspannend.
  • Majoran – Majoran hilft bei der Verdauung und wird gerne als Gewürz verwendet. Zum Beispiel auch in Kartoffelbrei an Stelle von Muskatnuss oder aber in der Wurst. Er wirkt auch gegen Erkältungen und äußerlich angewendet gegen Kopfschmerzen.
  • Meerrettich – die scharfe Wurzel des Meerrettichs hilft nicht nur gegen Erkältungen, sie soll auch die Grippe fernhalten. Auch bei Nebenhöhlenentzündungen ist Meerrettich eine gute Hilfe. In der kalten Jahreszeit sollte er in keiner Küche fehlen.

Heilkräuter G-J

Sie werden merken, dass es sich bei der Auflistung der Heilkräuter nicht nur um Kräuter, sondern viel mehr um Heilpflanzen handelt. Es sind auch sicher immer wieder Pflanzen dabei, bei denen man gar nicht auf den ersten Blick annimmt, dass sie zu den Heilkräutern gehören.

  • Gänseblümchen – auch ein Heilkraut. Ein Tee kann Husten lindern und Stoffwechsel, Appetit und Verdauung anregen. Äußerlich angewendet hilft der Tee zur Wundbehandlung und gegen Hautunreinheiten.
  • Ginseng - die asiatische Wurzel ist nicht nur ein Aphrodisiakum, sie hilft auch nach Krankheiten bei der Rekonvaleszenz und gegen Gedächtnisschwäche.
  • Hagebutte -  hat einen hohen Vitamin-C Gehalt und ist gut bei Erkältungen und zur Stärkung des Immunsystems. Aus den getrockneten Schalen kann man Tee kochen. Den höchsten Vitamingehalt hat Hagebuttenmus.
  • Holunder – enthält ebenfalls viel Vitamin-C und ist daher gut bei Erkältungen. Er wirkt krampflösend, blutreinigend und auch entzündungshemmend. Man kann aus den Blüten einen Tee zubereiten und aus den Beeren einen Saft.
  • Ingwer – die Wurzel hilft besonders bei Verdauungsbeschwerden und Übelkeit. Sie ist auch ein beliebtes Gewürz in der asiatischen Küche.
  • Johanniskraut – wird schon seit dem Mittelalter bei leichten und mittelschweren Depressionen angewendet. Allerdings wird eine diesbezügliche Wirkung nur mit Hilfe von hochdosierten Mitteln aus der Apotheke erreicht.Aber auch bei Frauenbeschwerden kann Johanniskraut mit seinen krampflösenden Eigenschaften angewendet werden. Als Tee hilft es auch gegen Blasenentzündung, Rheuma oder Gicht.