Diätmythen

Immer wieder, gerade zum Beginn der Fastenzeit nach dem Karneval, wird über Diäten geredet und es kursieren einige Mythen darüber, wie man die überflüssigen Pfunde am besten wieder loswird.

An der Georg-August-Universität in Göttingen wurden 10 der beliebtesten Diät-Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.

So heißt es zum Beispiel oft, fünf kleine Mahlzeiten seien günstiger als drei große. Dies ist aber nicht unbedingt richtig, denn ob man zu- oder abnimmt hängt vor allem davon ab, wie viele Kalorien man zu sich nimmt und nicht wann. Sie müssen selber austesten, ob sie mit drei Mahlzeiten besser zurechtkommen oder Zwischenmahlzeiten unter Umständen größere Essattacken verhindern. Den ganzen Tag über ständig zu essen, ist aber sicher

Diät? © puukibeach/lickr.com

Diät? © puukibeach/lickr.com

verkehrt.

Falsch ist auch der Mythos, dass Fett immer dick macht, denn auch hier sind wieder die Kalorien entscheidet, die man am Tag zu sich nimmt. Natürlich hat Fett besonders viele Kalorien, die auch noch sehr effektiv in Körperfett umgewandelt werden können. Aber zunehmen werden wir nur dann, wenn wir mehr Kalorien zu uns nehmen als wir verbrauchen.

In der Sauna nimmt man zwar ab aber nur Wasser. Auch wenn die Waage nach der Sauna weniger anzeigt.
Auf das Abendessen zu verzichten kann natürlich helfen, ist aber heutzutage schwierig, da dann die meisten sozialen Essen stattfinden.

Das beliebte Konzept der Schlaf-Diät ist zumindest von der Zusammensetzung her nicht bedenklich, allerdings fehlen hier Studien, die den Vorteil der Diät gegenüber anderen belegen. Wer mag, kann es gerne versuchen, eine Wunderdiät ist es sicher auch nicht.

Minus-Kalorien und Fatburner-Enzyme gehören auch ins Reich der Diät-Mythen. Natürliche hat zum Beispiel Eiswasser keine Kalorien und der Körper muss sogar welche aufwenden um es auf Körpertemperatur zu erwärmen. Wenn man aber viel Eiswasser trinkt bekommt man Magen- und Darmprobleme. Auch das in den Chilischoten enthaltene Capsaicin führt zu einem gesteigerten Energieverbrauch, allerdings ist zu viel davon schädlich für die Schleimhaut von Magen und Darm.

Fatburner-Enzyme sind sogar gänzlich unwirksam, da diese Enzyme Eiweißbausteine sind die während der Verdauung zerstört werden.

Olivenöl statt Butter zu verwenden ist sicherlich keine schlechte Idee, da die Zusammensetzung von Olivenöl günstiger ist als die die von Butter. Aber wer möchte schon Olivenöl auf dem Marmeladenbrötchen haben.

Fisch macht nicht schlank, denn ein einzelnes Lebensmittel kann nicht schlank machen, sondern nur weniger Kalorien. Allerdings ist Fisch oft fettarm und somit auch kalorienarm und kann somit helfen, weniger Kalorien zu essen.

Dass Rauchen beim Abnehmen hilft stimmt leider teilweise, allerdings ist der Preis (Impotenz, Lungenkrebs, schnelle Hautalterung) den Raucher zahlen zu hoch.

Sport ist gut fürs Gedächtnis

Auch in fortgeschrittenem Alter ist es gut sich noch sportlich zu betätigen, denn durch Sport lässt der Gedächtnisverlust aufhalten.

Laut eines Berichts von Forschern in den Proceedings der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA (PNAS) führt schon leichtes Training zur Vergrößerung eines bestimmten Gehirnbereichs und zur Verbesserung des Gedächtnisses.

Gehirn © Digital Shotgun/flickr.com

Gehirn © Digital Shotgun/flickr.com

Im Alter schrumpft der Hippocampus im Gehirn, um etwa zwei Prozent pro Jahr. Diese Region ist wesentlich am Gedächtnisprozess beteiligt und das Schrumpfen des Hippocampus bedingt auch eine Verschlechterung der Denkleistung und führt zu einem höheren Risiko an Demenz zu erkranken. Forscher der University of Pittsburgh haben jetzt allerdings in einer Studie mi Erwachsenen zwischen 55 und 80 Jahren herausgefunden, dass dieser Vorgang nicht unausweichlich ist.

Es hat sich gezeigt, dass ganz besonders Ausdauertraining dafür sorgt, dass die Region des Hippocampus wieder größer wird. Bei einem dreimal die Woche stattfindenden Training wird ein Zuwachs von etwa zwei Prozent erreicht. Eine gute Möglichkeit um dem Schrumpfen des Hippokampus und der damit einhergehenden Verschlechterung des Gedächtnisses entgegenzuwirken.

Aber natürlich ist Sport nicht nur für das Gedächtnis gut, sondern auch allgemein für das Wohlbefinden und die Fitness bis ins hohe Alter. Es ist nie zu spät mit dem Sport anzufangen.

Haferflocken sind gesund

Haferflocken sind nicht nur ein gesundes Nahrungsmittel mit guten Kohlehydraten, Eiweiß und wenig Fett, es hat sich außerdem gezeigt, dass es in der Lage ist, das Cholesterin zu senken.

Müsli ©  B*2-flickr.com

Müsli © B*2-flickr.com

Eine Schüssel Haferbrei oder Müsli ist also perfekt für einen guten Start in den Tag, solange es sich nicht um ein Produkt handelt, das schon gesüßt ist. Am besten sind reine Haferflocken oder eine selbstgemachte Müslimischung.

Haferflocken sind reich an löslichen und unlöslichen Fasern.
Die unlöslichen Fasern können Krebs vorbeugen. Und die löslichen Fasern sind nicht nur in der Lage das schlechte LDL Cholesterin zu reduzieren ohne das gute HDL Cholesterin zu senken, es verlangsamt auch die Verdauung von Stärke, was gut für Diabetiker ist. Wenn die Verdauung von Stärke langsamer abläuft, kommt es nicht zu so einem hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels nach einer Mahlzeit.

Wenn die löslichen Fasern den Verdauungstrakt passieren lösen sie sich auf und werden zu einer Art Gel, das in der Lage ist, die Aufnahme von Cholesterin im Blut zu reduzieren.
Es hat sich außerdem gezeigt, dass Menschen die mehr Haferflocken essen, weniger oft an Herzerkrankungen leiden.

Haferflocken sind noch dazu eine gute Quelle für Vitamin B und E, Zink, Selen, Kupfer, Eisen, Mangan, Magnesium und Eiweiß.

Da Haferflocken ziemlich langweilig schmecken sollte man sie mit Milch statt Wasser anrühren. So fügt man gleichzeitig auch noch Kalzium und Eiweiß hinzu. Statt Zucker kann man Stevia oder zum Beispiel Früchte wie Blaubeeren oder Himbeeren verwenden.

Ihr Körper wird es Ihnen Danken, wenn sie jeden Tag eine Schüssel Haferflocken essen.

Ruhe und Kraft nach den Feiertagen

Wer nach den sicherlich stressigen Feiertagen wieder Ruhe und Kraft tanken möchte, kann dies mit den Fotos der Münchner Künstlerin CrazyMoose tun.

Ihre Fotos mit dem Titel “Wasser” strahlen wirklich Ruhe und Kraft aus.

Ein gesundes Jahr 2013 allen Lesern!

Mehr Mobilität dank eines Rollators

Auf unseren Straßen sind Rollatoren inzwischen etwas ganz alltägliches geworden, sind sie doch nützliche Gehhilfen für alte und kranke Menschen, die dadurch wieder an Mobilität gewinnen.

So können viele ältere Menschen, die sonst auf Hilfe angewiesen wären wieder alleine einkaufen oder spazieren gehen und können so in Kontakt mit ihren Mitmenschen bleiben.
Und auch für jüngere Menschen, deren Mobilität durch eine Krankheit eingeschränkt ist, sind diese Rollatoren eine nützliche Hilfe um selbständig bleiben zu können ohne auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein.

Rollatoren geben Halt beim Gehen und wenn man mal eine Pause braucht, kann man sich meist auf den vorhandenen Sitz setzen und sich ausruhen.

In Deutschland, die Idee kommt ursprünglich aus Schweden, sind die Rollatoren erst seit 1990 auf dem Markt und es gibt sie inzwischen in den verschiedensten Ausführungen mit verschiedenstem Zubehör. Stock- und Schirmständer mögen ähnlich nützlich sein wie der Sitz oder der Einkaufskorb, ob LED-Leuchten, eine Hupe oder auch Rückspiegel  wirklich notwendig sind ist allerdings fraglich.

Wer einen Rollator braucht sollte sich vor dem Kauf Gedanken über das Modell machen und unterschiedliche Rollatoren vergleichen. So eignen sich leichte, zusammenklappbare Rollatoren zum Beispiel in der Stadt besonders gut, da man mit ihnen leichter in öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Straßenbahn einsteigen können. Diese Rollatoren sollten sich dann auch leicht zusammenklappen lassen und wenig Platz wegnehmen, dabei aber trotzdem stabil sein.

Besonders wichtig sind aber neben einem stabilen Gestänge auch sichere Bremsen und gute Griffe, die möglichst nicht mit Schadstoffen belastet sind.

Wer also einen Rollator benötigt, der die Mobilität auch in Alter oder Krankheitsfall sicher stellt, sollte sich vor dem Kauf gut informieren.

Hören Sie noch alles?

Es heißt, das ab einem Alter von ungefähr 40 Jahren unser Hörvermögen nachlässt und wir immer schlechter hören.

Zumindest gilt dies für die meisten von uns. Schwerhörigkeit kann sowohl vererbbar sein, aber auch seine Ursachen in verschiedenen Krankheiten haben oder einsetzen, wenn man oft Lärm ausgesetzt war.

Typisch für die Altersschwerhörigkeit ist die zunehmende Gehörabnahme auf beiden Ohren, die damit beginnt, dass als erstes die hohen Töne nicht mehr richtig wahrgenommen werden.  Es fällt dann auch zunehmend schwerer in einer lauten Umgebung einer Konversation zu folgen.

Und auch wenn sich die Altersschwerhörigkeit nicht ganz verhindern lässt, kann man doch mit Vermeidung von Lärm, Stress und Nikotinkonsum das Risiko schlechter zu hören verringern. Natürlich ist auch eine ausgewogene, gesunde Ernährung wichtig für die Gesunderhaltung des Gehörs und des ganzen restlichen Körpers.

Wer schlecht hört, fühlt sich oft isoliert und kann schnell an Depressionen und Angstzuständen leiden und auch geistig abbauen. Wer also das Gefühl hat, schlechter zu hören, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen und auch die Möglichkeit des Gebrauchs eines Hörgerätes in Betracht ziehen. Ein frühzeitiger Einsatz eines Hörgerätes kann nicht nur die Lebensqualität bewahren, sondern auch der Verkümmerung des Gehörs vorbeugen.

Natürlich gilt für Hörgeräte genau das Gleiche wie für andere Produkte, man kann aus einer Vielzahl auswählen.

Lassen Sie sich also von dem Gedanken an ein Hörgerät nicht abschrecken, es kann ihnen Helfen, ihre Lebensqualität zu erhalten.

Kosmetikallergie

Wenn Wimperntusche, Lippenstift oder Make-up allergische Reaktionen auslösen statt uns schöner zu machen, handelt es sich dabei um eine Kosmetikallergie.

So eine Kosmetikallergie kann sich mit roten, entzündeten Augenrändern oder sogenannten Kontaktekzemen äußern. Kontaktekzeme sind trockene rötliche Stellen, die relativ scharf begrenzte Außenränder haben. Ab und zu schuppt sich die Haut dort auch.

Ein solches Ekzem tritt meistens 48 bis 72 Stunden nach Verwendung eines allergieauslösenden Stoffes auf und kann sich verdicken, wenn das Produkt weiterhin benutzt wird.
Aber Kosmetika können auch Hautirritationen mit Pusteln, Quaddeln und Juckreiz auslösen, die meist schon nach 5 bis 20 Minuten auftreten.

Wer solche Anzeichen nach der Benutzung von Kosmetika bemerkt sollte das Kosmetikprodukt nicht weiter verwenden und nach Möglichkeit einen Dermatologen aufsuchen, um abzuklären, auf welche Inhaltsstoffe man allergisch reagiert hat.

Dies geschieht meist mit Hilfe eines sogenannten Epikutantests, bei dem dem Patienten verschiedene Inhaltsstoffe mit einem Pflaster auf den Rücken geklebt werden. Nach zwei Tagen kann dann die Reaktion abgelesen werden.

Ein gemütliches Heim zur Entspannung

Voll im Trend liegt zurzeit das Homing, das heißt man bleibt wieder mehr daheim und schafft sich ein gemütliches Nest zur Entspannung.

Gerade in schwierigen Zeiten finden viele Menschen, dass es zuhause am schönsten ist und dazu gehört natürlich auch, dass das eigene Heim alles bietet um sich so richtig wohl zu fühlen.
Wer nach der Arbeit nach Hause kommt, möchte meist entspannen und es sich mit der Familie oder auch mit Freunden gut gehen lassen. Hierzu gehört natürlich, dass die Einrichtung auch zum Entspannen einlädt.

gemütliches Heim © andy_tyler/flickr.com

Mit Loungemöbeln zum Beispiel, die es, wie es auch schon in Marc C’s Blog nachzulesen ist, heutzutage in den verschiedensten Stilrichtungen gibt oder auch am eigenen Kamin oder Kaminofen. Natürlich ist dies Dank moderner Ethanolöfen, die keinen Abzug benötigen, auch in der Mietwohnung möglich.
Aber natürlich sind neben den richtigen Möbeln auch die Accessoires wie zum Beispiel Kissen und Teppiche genau so wichtig wie Wandfarben und Tapeten.

Und wenn man dann sein Heim so richtig genießen möchte kann man, statt ins Restaurant zu gehen, gut mit Freunden und der Familie zusammen Kochen und nach dem Essen auch noch Spaß bei einem Spieleabend haben.

So macht das Homing dann nicht nur Spaß, sondern bietet auch einen gesunden Stressabbau nach einem anstrengenden Arbeitstag oder einer anstrengenden Woche.

Bubble Tea, ungesundes Trendgetränk

Zurzeit sieht man überall Läden, in denen es das neue Trendgetränk Bubble Tea zu kaufen gibt, aber ist dieser „Tee“ auch wirklich gesund, und was ist Bubble Tea überhaupt?

Als Basis dient dem Bubble Tea meist kalter schwarzer oder grüner Tee, oft wird auch Früchtetee verwendet. Hinzu kommen dann Joghurt oder Milch und gesüßt wird das Ganze dann mit Fruchtsirup oder Honig.

Bubble Tea © Mr Wabu/flickr.com

Seinen Namen verdankt der Bubble Tea den ungefähr erbsengroßen Perlen, die am Boden des Tees schweben. Ursprünglich handelte es sich bei dem in den 1980er Jahren in Asien erfundenen Bubble Tea hierbei um Tapiokakugeln, hergestellt aus der Stärke der Maniokwurzel die zuvor gekocht und mit Zucker gesüßt wurden. Heutzutage werden auch oft Geleekugeln verwendet, die entweder im Geschmack den Gummibärchen ähneln oder mit einem süßen flüssigen Inhalt gefüllt sind.

Getrunken wird der Bubble Tea samt den Kügelchen mit einem besonders dicken Strohhalm.
Da sowohl der Sirup als auch die Geleekugeln zum größten Teil aus Zucker bestehen, ist der Bubble Tea eine wirkliche Kalorienbombe und man ist bei einem 0,3 Liter Becher schnell mit 400 bis 600 Kalorien dabei, und das ist so viel wie eine Hauptmahlzeit.

Wer also Bubble Tea trinken möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei eher um eine Süßigkeit mit vielen Kalorien handelt, als um ein gesundes Getränk, wie der Name „Tea“ vielleicht vermuten lässt.

Erdbeeren

Jetzt ab Mai sind in den Geschäften und auf den Märkten wieder die heimischen Erdbeeren zu haben, die besonders durch ihre Süße und ihr feines Aroma verführen.

Erdbeeren © Fried Dough/flickr.com

Da Erdbeeren nach dem Pflücken nicht mehr nachreifen, sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, möglichst nur wirklich rote Früchte zu kaufen um das volle Aroma und den Geschmack zu bekommen.
Entscheidend neben der Farbe ist natürlich auch der Geschmack, denn je süßer die Erdbeeren sind, desto reifer sind sie. Allerdings ist neben der Reife auch die Frische entscheidend, denn Vitamine wie zum Beispiel Vitamin C verfallen, je älter die Beeren sind.

Neben Vitaminen enthalten Erdbeeren auch noch gesunde Mineralstoffe, wie zum Beispiel Magnesium, Kalium und Eisen, und auch sekundäre Pflanzenstoffe die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken sollen.

Man kann Erdbeeren nicht nur zu Marmelade verarbeiten oder für Kuchen, Torten und andere Süßspeisen verwenden, sondern auch gut pur essen und dann eventuell mit Minze, Zitronenverbene oder Waldmeister verfeinern. Auch Erdbeeren mit Pfeffer oder Balsamico Essig sind ein Highlight.