Schmerzbehandlung wirkt besser, wenn man dran glaubt

Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UEK) hat nachgewiesen, dass Patienten, die an die Schmerzbehandlung glauben, tatsächlich weniger Schmerzen haben.

Dies kann besonders bei der Therapie chronischer Schmerzpatienten von Bedeutung sein. Hier können durch gezielte Aufklärung positive Erwartungen geweckt werden, die sich positiv auswirken.

Schmerzmittel ©vwracer/flickr.com

Wenn ein Patient sich von der Schmerzbehandlung viel verspricht, wirkt die Therapie in der Regel deutlich besser, als wenn er keine oder schlechte Erwartungen hat.

Es hat sich in den Versuchen gezeigt, dass negative Erwartungen und Angst vor Schmerzen die Effekte, die ein Medikament hat, völlig zunichte machen können. Untersuchungen im Magnetresonanztomografen haben ebenfalls gezeigt, dass allein der Glaube an die Behandlung schon das körpereigene schmerzhemmende System aktiviert und die Wirkung des Schmerzmittels so verstärkt.

Ganz besonders für die Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen ist diese Erkenntnis wichtig, da viele von ihnen das Vertrauen in die Medizin bereits verloren haben und diese negativen Erwartungen auch die Wirkung von eigentlich wirksamen Schmerzmitteln negativ beeinflussen können.

Klimareise ans Tote Meer

Wir fahren mit Ihnen nach Jordanien!

Das Tote Meer kann auch Ihnen helfen! Viele von Hautkrankheiten Betroffene sind von den in Deutschland angebotenen Therapiemöglichkeiten enttäuscht, da sie damit oftmals nur schwache, teilweise sogar gar keine Erfolge erzielen konnten.

Schon seit langem weisen Dermatologen auf die positive Wirkung von Klimatherapien bei Erkrankungen der Haut und Gelenke hin. Solche Klimatherapien finden in Gebieten statt, in denen deutlich weniger hautschädigende Faktoren wie z.B. Hausstaubmilben, Allergene und Luftverschmutzung vorkommen, als hierzulande. Seen, Hochgebirge und Wüsten, können daher Ziele für eine erfolgversprechende Klimatherapie sein. Eine deutliche Linderung bei Psoriasis, Neurodermitis und Gelenkbeschwerden, verschaffen das sonnige und trockene Wüstenklima Jordaniens zusammen mit dem mineralstoffreichen Wasser des Toten Meeres.

In Zusammenarbeit mit dem Selbsthilfeverband Psoriasis & Haut e.V. in Herford und dem Deutschen Neurodermitiker Bund Hamburg,

bietet die Selbsthilfegruppe für Psoriasis und Neurodermitis Ostheim v. d. Rhön
die 10. Klimareise an das Tote Meer nach Jordanien an.

Abflugtag ist der 28. Mai 2015

Viele unserer letztjährigen Reiseteilnehmer sind, bedingt durch unseren letzten Aufenthalt am Toten Meer, mit deutlich weniger Beschwerden durch die Wintermonate gekommen. Auch schwer Erkrankte konnten gute bis sehr gute Erfolge erzielen. Doch nicht nur für Menschen mit Hauterkrankungen, auch für unternehmungslustige “Hautgesunde”, kann die Reise zum Erlebnis werden. Neben wohltuenden Sonnenbädern, bieten wir auch verschiedene Ausflüge an. Wir stürzen uns in Amman, der quirligen Hauptstadt Jordaniens ins Getümmel, besuchen römische Ruinenstädte und alten Kreuzritterburgen, machen Tagesreisen in das Wüsten-Tal Wadi Rum, nach Aqaba ans Roten Meer und in die Nabatäerstadt Petra, mit ihren in die Felsen gehauenen Tempeln.

Die Klimatherapiereise, die im Jahr 2001 erstmals als „Schnupperkur“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Ostheim v. d. Rhön gedacht und bundesweit angeboten wurde, ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Jahresplanung. Inzwischen haben auch andere Selbsthilfegruppen diese Idee aufgegriffen und bieten nun ähnliche Gruppenreisen an. Da wir diese Reise nun schon zum zehnten Mal anbieten, konnten wir einige Erfahrungen sammeln. Hautkranke, die sich für diese Klimareise interessieren, stehen wir im Vorfeld gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gerne beraten wir sie bei…

  • Möglichkeiten der Unterstützung durch die Krankenkassen
  • der Steuerliche Absetzbarkeit der Maßnahme
  • Fragen zum Aufenthalt vor Ort
  • der Packliste für die Reise

Wie in jedem Jahr wird Margitta Heß, Leiterin der Selbsthilfegruppe Ostheim v. d. Rhön, auch die nächste Gruppe in das Dead Sea Spa Hotel nach Jordanien begleiten. Wir bieten vor Ort…

  • Beratung bei Fragen zur individuellen Behandlung
  • Organisation von Ausflügen zu touristischen Zielen
  • Hilfestellung in persönlichen Anliegen
  • Gruppengefühl ohne Gruppenzwang

Bei Fragen zur Gruppenreise wenden sie ich bitte an:

SHG Ostheim für Neurodermitis und Psoriasis / Ostheim v. d. Rhön

Margitta Heß

Telefon: 09778-506

E-Mail: shgostheim@googlemail.com

Was tun bei Kopfschmerzen?

Die meisten Menschen haben hin und wieder Kopfschmerzen und wenn auch meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter steckt, so können sie doch recht lästig sein.

Aber nicht immer möchte man bei Kopfschmerzen gleich zu Schmerztabletten greifen, den diese haben oft Nebenwirkungen oder können sogar abhängig machen.

Was kann man also gegen Kopfschmerzen tun?

Da die Ursache für Kopfschmerzen oft auch Verspannungen sein können, sollte man diese erst einmal abbauen. Dies kann man gut mit einer Massage von Nacken- und Schultermuskulatur, die man auch leicht selber machen kann. Zusätzlich können Sie die verspannten und schmerzenden Bereiche auch mit Pfefferminzöl einreiben.

Kopfschmerzen © QuinnDombrowski/flickr.com

Oft haben wir aber auch Kopfschmerzen, weil wir die Augen überanstrengt haben. Nach einem langen Arbeitstag am Computer, einem langen Fernsehabend oder einer langen Autofahrt. Warme Kompressen können dann helfen die Augen zu entspannen. Legen sie einfach für ein paar Minuten auf die geschlossenen Augen und entspannen Sie sich.

Und Kopfschmerzen kann man auch vorbeugen, indem man immer ausreichend trinkt, ganz besonders nach dem Genuss von Alkohol, sich öfter mal bewegt, damit der Kreislauf so richtig in Schwung kommt und auf eine genügende Versorgung mit Magnesium achtet. Oft helfen auch einfach frische Luft  oder eine Tasse Kaffee mit einem Spritzer Zitrone, da der Kaffee die Durchblutung anregt. Oder nehmen Sie, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben, ein entspannendes Vollbad.

Übrigens soll auch regelmäßiger Sex gegen Spannungskopfschmerzen helfen.

Nicht hungriger wer aufs Frühstück verzichtet!

Viele Menschen glauben an den alten Mythos, dass man nach einem üppigen Frühstück den Tag über weniger Hunger hat und deshalb auch weniger isst.

Und auch in vielen Diäten wird zu einem mehr oder weniger üppigen Frühstück geraten.
Allerdings hat eine Studie der TU München jetzt ergeben, dass das Frühstück nicht beeinflusst, wie viel wir den ganzen Tag über essen.

Frühstück © martin_schmidler/flickr.com

Es hat sich gezeigt, dass Menschen, die viel zum Frühstück essen mittags genau so wieder Hunger haben wie andere, die weniger gefrühstückt haben. Bestenfalls eine Zwischenmahlzeit am Vormittag wird ausgelassen, diese schlägt aber generell mit weniger Kalorien zu Buche als das üppige Frühstück.

Die alte Regel „frühstücken wie ein Kaiser, mittagessen wie ein Edelmann und abendessen wie ein Bettler“ ist also inzwischen überholt. Ganz besonders für Menschen die ihr Gewicht reduzieren wollen. Auch wenn es in vielen Diäten immer noch heißt, dass ein ausgiebiges Frühstück für den ganzen Tag sättigt.

Das Sättigungsgefühl wird nämlich nicht durch die hohe Kalorienmenge ausgelöst, sondern ist ein rein mechanischer Reiz. Wenn sich die Magenwände dehnen, wenn der Magen voll ist werden diese Signale an das Gehirn gesendet und man fühlt sich satt. Wandert die Nahrung dann aber weiter, kommt auch das Hungergefühl wieder. Deshalb hat man nach einem großen Frühstück dann auch mittags und abends wieder Hunger.

Tatsache ist, dass sich bereits beim Frühstück eine Menge Kalorien einsparen lassen und man dann auch nicht hungriger ist. Ganz verzichten auf das Frühstück sollte man allerdings auch nicht, lieber insgesamt über den ganzen Tag etwas weniger essen.

Schlafen Sie schlechter bei Vollmond?

Viele Menschen geben an bei Vollmond schlechter zu schlafen als in anderen Nächten und da hilft auch kein kuschliger Herren Schlafanzug für Männer beispielsweise, aber ist dies wirklich so oder bilden wir uns das nur ein?

Immerhin sind sich Astrologen, Esoteriker und Wissenschaftler darüber einig, dass der Mond einen Einfluss auf die Erde hat und zum Beispiel durch seine Anziehungskraft die Gezeiten regelt.

Vollmond © robert.linden/flickr.com

Wie aber sieht es aber mit dem Einfluss des Mondes auf den Menschen?

Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass der Mond auf den Menschen keine Auswirkungen hat und wir, nur weil Vollmond ist, auch nicht schlechter schlafen als sonst. Subjektiv gesehen führen allerdings viele Menschen Schlafstörungen auf den Vollmond zurück. Und rund 40 Prozent der Deutschen glauben mondfühlig zu sein. Interessant ist dabei allerdings, dass dies nur bei Vollmond so ist und andere Mondphasen keine Rolle zu spielen scheinen. Dies liegt vielleicht daran, dass viele im Vollmond etwas Besonderes sehen und schon aus der reinen Erwartungshaltung heraus schlechter schlafen oder andere Geschehnisse dem Vollmond zuschreiben.

Dabei hat sich aber auch gezeigt, dass es in Nächten mit Vollmond weder mehr Morde oder Selbstmorde noch mehr Unfälle oder Notrufe bei der Polizei gibt. Mit dem Mond ist es wahrscheinlich ähnlich wie mit einem Freitag dem 13., unser Empfinden wird gesteuert von eine bestimmten Erwartungshaltung.

Wenn der Vollmond also rein wissenschaftlich keinen Einfluss auf uns Menschen hat, so hat er doch bei vielen Menschen zumindest einen Einfluss auf die Psyche.

Sport im Freien auch wenn es kalt ist

Gerade im Winter stärkt Sport im Freien die Immunabwehr und natürlich wollen wir in der dunklen Jahreszeit auch Tageslicht tanken.

Aber gerade an besonders kalten Tagen mit Temperaturen im Minusbereich sollte man auf so einige Dinge achten, bevor man zum Joggen, Walken oder Langlauf aufbricht.

Da bei Temperaturen ab minus sechs bis minus zehn Grad oft die Lunge brennt und man einen Reizhusten bekommt, sollte man bei diesen Temperaturen einen Mundschutz verwenden, zum Beispiel indem man sich den Schal über den Mund zieht.

Winter © David Blackwell./flickr.com

Schon bei wärmeren Temperaturen zwischen plus drei und plus fünf Grad sind ein Stirnband oder eine Mütze wichtig, da ein großer Teil der Temperaturregulation über die Stirn abläuft.

Wer gerne joggt sollte dafür sorgen, dass der Körper nicht überhitzt, weil man zu warm angezogen ist. Es ist OK, wenn man beim Starten noch leicht fröstelt und sich dann warmläuft. Wichtig sind im Winter Funktionsunterwäsche, die dafür sorgt, dass die Haut trocken bleibt und auch eine Thermojacke, über der man dann zum Beispiel noch eine Regenjacke zur Isolation tragen kann. Die Entscheidung, welche Funktionsjacke man wählen sollte ist recht schwierig, denn nicht alle Jacken halten warm. Jedoch bieten einige Modelabels hochwertige Funktionsjacken, wie zum Beispiel die Jacken von Khujo. Auch Handschuhe sind wichtig. Wer anfängt zu schwitzen, sollte sich auf keinen Fall unterwegs ausziehen, sondern lieber beim nächsten Mal weniger anziehen.

Wenn es allerdings extrem kalt ist, sollte man besser auf den Sport im Freien verzichten, da die kalte Luft die Lungenbläschen zu stark reizt. An diesen Tagen kann man aber immerhin einen Spaziergang machen.

Insgesamt sollte man es im Winter etwas langsamer angehen, da der Körper sowieso schon mehr Energie aufwenden muss um Leistung zu erbringen. Trotzdem bietet der Sport im Freien in den Wintermonaten natürlich Vorteile. Das Immunsystem wird gefordert und so natürlich gestärkt und die Aufnahme von Tageslicht regt die Hormonproduktion für die Hormon- und Vitaminregulation an.

Wer Angst hat, sich zu erkälten, sollte sich klar machen, dass nicht die niedrigen Temperaturen für eine Erkältung verantwortlich sind, sondern Viren und Bakterien.

Licht und frische Luft

Ganz besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit sind viel Licht und frische Luft wichtig für uns und unsere Gesundheit.

Gerade jetzt im Winter verbringen wir zu viel Zeit im Warmen und bewegen uns zu wenig an der frischen Luft. Dabei stärkt Tageslicht die Immunabwehr und hilft uns diese Zeit möglichst ohne Erkältung zu überstehen.
Man sollte sich jeden Tag 15 bis 20 Minuten an der frischen Luft bewegen, damit der Körper das für die Abwehrkräfte so wichtige Vitamin D bilden kann. Diese wird mit Hilfe von Sonnenlicht aus der sogenannten Vitamin-D-Vorstufe  erzeugt.

Winter © vl04/flickr.com

Und auch wenn die Sonne nicht scheint und es trübe ist sollte man hinausgehen, denn für unseren Körper ist auch dieses Licht immer noch hell genug. Aber nicht nur das Licht sondern auch die Bewegung stärkt das Immunsystem und gleichzeitig wird dann vom Körper auch mehr Sauerstoff aufgenommen. Neben der frischen Luft ist es außerdem sehr wichtig, den Körper auf Wetterumschwünge zu trainieren und damit zu stärken. Dies erreicht man unter anderem durch regelmäßige Saunagänge.

Ganz abgesehen von den positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit fühlen wir uns auch gleich viel lebendiger  und ausgeglichener nach der Bewegung an frischer Luft. Und natürlich ist auch ein ausgedehnter Verdauungsspaziergang nach einem üppigen Weihnachtsessen förderlich für unser Wohlbefinden.

Vorbereitung für den Skiurlaub

Da in diesem Jahr der Winter recht früh begonnen hat, fängt natürlich auch die Wintersportsaison recht zeitig an.

Um den Spaß im Schnee in vollen Zügen genießen zu können, sollte man sich doch vorher schon fit machen. Für das Erlangen einer Grundfitness eignen sich am besten Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren oder Inlineskaten. Man sollte mindestens zwei Monate bevor man auf die Piste geht, damit beginnen sich fit zumachen. Wer unsicher ist, sollte sich auch ruhig mit seinem Arzt besprechen.

Ski © Jeremy Bronson/flickr.com

Und auch die typische Skigymnastik ist ein wunderbares Mittel um sich auf den Skiurlaub vorzubereiten. Dort wird unter anderem auch das Balancegefühl trainiert.
Denn eines ist sicher, durch mangelnde Kondition, untrainierte Muskel und Ungelenkigkeit steigt das Risiko sich zu verletzen.

Natürlich ist aber neben einer Grundfitness auch die geeignete Ausrüstung wichtig. Am besten lässt man sich in einem Sportfachgeschäft über Bretter, Schuhe, Bindung und auch den Skihelm beraten.
Gerade beim Skihelm ist die perfekte Passform wichtig. Er sollte relativ eng sitzen, darf aber nicht drücken und sollte bei geöffnetem Kinnband nicht hin und her rutschen. So sollten Sie auch immer Skibrille und Helm zusammen probieren, damit alles zusammen passt. Ob Schnee oder Regen beim Skifahren, bei einer guten Skibrille muss zu jeder Zeit der perfekte Durchblick vorhanden sein.

Warzen

Warzen sind gutartige Hautwucherungen, die meist durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) ausgelöst werden.

Die Warzen können nicht nur unterschiedlich aussehen, sie können auch in unterschiedlichen Körperregionen auftreten. Bevorzugte Stellen für Warzen sind die Finger, Fußsohlen, das Gesicht oder Der Genitalbereich.
Neben ungefähr 90 verschiedenen Typen von Papillomaviren, die die Ursache von Warzen sind, ist die Ursache für die sogenannten Dellwarzen ein Pockenvirus. Außerdem gibt es noch Alterswarzen, die nicht durch Viren verursacht werden und deshalb auch nicht ansteckend sind.

Die am häufigsten vorkommenden Warzen sind die sogenannten Vulgären Warzen, die auch Gewöhnliche Warzen oder Stachelwarzen genannt werden. Man findet die stecknadelkopf- bis erbsengroßen, schuppigen Warzen meist an den Fingern und im Gesicht.

Dornwarzen/wikipedia.org-gemeinfrei

An den Fußsohlen kommen meist Mosaik- und Dornwarzen vor. Mosaikwarzen treten meist geballt und in großer Zahl auf. Sie sind flach und verursachen meist keine Beschwerden. Die Dornwarzen allerdings können, da sie wie Dornen in die Tiefe wachsen, beim Gehen starke Schmerzen verursachen. Man erkennt sie meist an einer stark verhornten Oberfläche, die mit dunklen Pünktchen durchsetzt ist.

Sogenannte Flachwarzen oder auch Plane Warzen sind nur wenige Millimeter große flache Warzen die vor allem bei Kindern und Jugendlichen und meist in großer Zahl auftreten. Man findet sie zumeist im Gesicht und an den Händen.
Die Feigwarzen sind rötliche bis grau-weißliche Knötchen, die im Genital- und Analbereich auftreten und durch Geschlechtsverkehr übertragen werden.

Die durch ein Pockenvirus hervorgerufenen Dellwarzen sind stecknadelkopfgroße Knötchen mit einer Delle in der Mitte. Wenn man auf die Warzen drückt kommt eine breiige, weißliche Flüssigkeit heraus. Man findet diese Warzen vorwiegend im Gesicht am Hals und an Armen und Beinen. Besonders bei Kindern die zu Neurodermitis neigen kommen sie häufig vor.

Ab dem 50. Lebensjahr kann es zu Alterswarzen kommen, die an Brust, Rücken und Gesicht vermehrt auftreten können. Die Alterswarzen können linsen- bis bohnengroß werden und sind grau-braun bis schwarz mit einer zerklüfteten Oberfläche. Sie sind nicht ansteckend, ihr Auftreten wird aber durch UV-Strahlung begünstigt. Sie sind harmlos und müssen auch nicht behandelt werden.

Wenn sie Warzen haben, sollten Sie zum Arzt gehen, denn die Therapie sollte Art und Anzahl der Warzen entsprechend ausgewählt werden. Abgesehen davon kann auch Hautkrebs die Ursache für warzenähnliche Hautveränderungen sein und dies sollte abgeklärt werden. Behandeln kann man die Warzen grundsätzlich mit speziellen Pflastern, Lösungen oder durch Vereisen. Manchmal müssen sie aber auch chirurgisch entfernt werden.

Die Zahnzusatzversicherung

Egal ob es sich um die Prophylaxe, den Zahnerhalt oder den Zahnersatz handelt, Zahnzusatzversicherungen werden in der Zeit der steigenden Eigenanteilskosten immer wichtiger.

Zudem übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen nur 50 bis höchstens 65 Prozent der Kosten für eine Basisbehandlung und so können Zahnbehandlungen, besonders wenn mehrere Zähne betroffen sind, schnell zu einer sehr kostspieligen Angelegenheit werden.

Zähne © Mrs. Gemstone/flickr.com

Und wer möchte sich schon mit der Basisversorgung zufrieden geben, wenn es auch hochwertigere Möglichkeiten wie zum Beispiel Inlays oder Implantate gibt. Diese sind natürlich wesentlich teurer als die Basisbehandlung und die Selbstbeteiligungskosten steigen so leicht ins astronomische.
Durch den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung kann die Höhe des Eigenanteils aber wieder auf einen niedrigen Prozentsatz reduziert werden.

Vor Abschluss einer solchen Zahnzusatzversicherung sollten Sie sich aber gut informieren, denn es gibt die verschiedensten Angebote mit den unterschiedlichsten Leistungen. Gerade die besonders günstigen Angebote beinhalten oft nicht die Leistungen, die Sie eigentlich benötigen und nützen Ihnen im Zweifelsfall wenig. Lassen Sie sich ruhig von Ihrem Zahnarzt beraten, denn der kann sicherlich am besten abschätzen wie es um Ihre Zahngesundheit bestellt ist und was für Kosten und Leistungen auf Sie zukommen mögen. Es lohnt sich auch immer wieder einen Versicherungsvergleich im Internet anzustellen und Preise zu vergleichen.  Wichtig ist es dabei auch immer, dem Kleingedruckten besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Wie auch bei anderen Zusatzversicherungen hängen die Kosten der Zahnzusatzversicherung neben den gewünschten Leistungen auch vom Alter, Geschlecht und dem Zustand der Zähne ab. Wer schon sehr schlechte oder viele fehlende Zähne hat muss entweder mit einem kräftigen Zuschlag oder gar mit einer Ablehnung durch die Versicherung rechnen. Eine weitere Möglichkeit wäre auch der Ausschluss bestimmter Leistungen.